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Signalfeuer 2008

4. Signalfeuer „Warten auf die Flut“
Dienstag, 11. November 2008 – 18:00 Uhr in der Begegnungsstätte Schwanewede – Eintritt frei
Ostlandstr. 25 - 29790 Schwanewede

Auf Einladung der BEGU Schwanewede las Rolf Schmidt Auszüge aus seinem gerade beendeten Harriersand-Roman „Warten auf die Flut“ – das Drama der Amerika-Auswanderer von 1834. Das zahlreich anwesende Publikum diskutierte lebhaft mit dem Autor über seine Romanvision dieser politisch motivierten Auswanderung, die ihre Wurzeln im Vormärz der 1830er Jahren hat.

„Warten auf die Flut“ ist erschienen im Isensee Verlag, Oldenburg.
ISBN 978-3-89995-569-9

3 . Signalfeuer "Zweites Jahrestreffen des Utopischen Weinanbaus"

Sonntag, 14. September 2008 - 15:00 Uhr im "Inselhus" auf dem Harriersand

 

Am Nachmittag trafen sich sich Akteure und Freunde der Reisenden Sommer-Republik zu Kaffee & Butterkuchen. Trotz der besonderen Pflege durch Gerd Winter hatten wenige Tage zuvor Bienen die Trauben an der Rebenzuchtstation Inselhus ausgesaugt, so dass wie im Jahr zuvor die Trauben der Sorte Boskoops Glory von der Versuchsaußenstelle Gröpelingen herbeigebracht werden mussten. Am Abend klang dann der zweite Jahrestag des Utopischen Weinanbaus mit Tapas & spanischem Wein aus, dabei wurden viele Kontakte aufgefrischt und neue Pläne geschmiedet. Hier gibts das Ganze im Film.

In Zusammenarbeit mit den Inselfreunden e.V. und mit ganz besonderem Dank an Uta Rüther und Marianne Kratzenberg für ihre Kochkünste.


2. Signalfeuer „Lichter von Shanghai“
Eine utopische Abendfahrt auf der Hanse-Dschunke durch den größten Hafen der Welt
Sonnabend, 7. Juni 2008 - Boarding Time: 20:40 Uhr - Abfahrt nach Shanghai: 21 Uhr – Gröpelinger Fähranleger Pier 2 - Bremen

 

 

Im Jahre 1834 macht sich unter der Führung des sozialrevolutionären Pastors Friedrich Münch eine Gruppe von Auswanderern nach Bremen auf, um von dort in die Neue Welt zu reisen. Sie besteigen die „Roland von Bremen“. Sicherheitsoffizier Liffers lässt Schiffszwieback für den Notfall und eine leicht verständliche Bedienungsanleitung für Dschunken-Selbstfahrer verteilen. In Höhe des Gröpelinger Fähranlegers gerät die Reisegesellschaft in einen Zeitstrudel, der sie in das Jahr 2034 und in den Hafen von Shanghai schleudert – die Kogge ist  zu einer Dschunke mutiert. Eine Stewardess Anke ruft vom Molenturm um Hilfe. Sie geriet ebenfalls in den unerklärlichen Zeitstrudel und fragt die Reisenden nach der nächsten Station der Magnetschwebebahn in die Shanghaier City, sie hat einen dringlichen Termin auf der Weltausstellung „Better City – Better Life“. Ein Moritatensänger versucht mit den Worten eines Meergeists und den Bildern chinesischer Lebensfreude die Reisenden für ein Leben in Shanghai zu gewinnen: „Better Pretty – Better Life“. Die Schmusetiersoap „Humana – Leben in Berlin“ zeigt eindrücklich, wie nah China schon der deutschen Hauptstadt gekommen ist. „Shanghai the wonderful“ zeigt als Film, wie die Megacity sich bereits in der Gegenwart mit ihrer Zukunft überholt. Und schließlich bereiten ein chinesischer Imbiss und ein interkulturelles Verhaltenstraining die Reisegesellschaft auf ein erfolgreiches Leben in Shanghai vor.

 


Konzeption & Realisation – Lutz Liffers und Peter Roloff
Ausstattung –Christiane Gartner, Bettina Hartwich, Piotr Sudol
Stewardess Anke – Inga Resseguier
Schmusetiersoap – Andreas Walter und Ulrike Dittrich
Sicherheits- und Moritatenassistenz – Monika Kiesewetter

Herzlichen Dank an die Besatzung der „Roland von Bremen“ und an alle Mitwirkenden

Eine Veranstaltung mit Kultur Vor Ort. Unterstützt im Rahmen des Projekts Weserwege 08 von
BIG Bremen und kofinanziert von der Europäischen Kommission

Hier gibt es den Film zu den Lichtern von Shanghai (15 MB, WMV)
Video: Kamera Jan van Hasselt, Montage Manfred Hielscher,
Produktion maxim film
Fotos: Claudia Hoppens, Folker Winkelmann


1. Signalfeuer „Berliner Boßeln“
Sonntag, 23. März 2008 - 14:00 Uhr - Treff S-Nordbahnhof - Berlin
Österlicher Frühlingsauftakt der Berliner Sektion der Reisenden Sommer-Republik. Das ostfriesische Boßeln eignet sich vorzüglich zur Erkundung und Umnutzung offener Stadträume, hier der noch uneröffnete Park auf dem Areal des ehemaligen Stettiner Bahnhofs. Zur Nachahmung empfohlen.


Beim Boßeln gilt es, das Gelände zu analysieren...
 
...zu werfen...

...immer wieder zu werfen...
 
...und zu schauen.

Alles übers Boßeln unter www.bosseln.de





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